Es ist nicht mehr als 40 Jahre her, seit die ersten Industrieroboter, ausgestattet mit mechanischen Armen und programmiert zu schweißen, lackieren und beladen, Fertigungen in Europa, Japan und den USA transformieren.

Und doch: Wer heute durch die Hallen einer metallverarbeitenden Produktion oder Assemblies elektronischer Produkte geht wird staunen, wie viele Arrbeitsschritte noch von manueller Bearbeitung abhängen, obwohl sie eigentlich bereits schneller, effektiver und/oder kostengünstiger von Maschinen durchgeführt werden könnten.

Unbestritten die Zukunft: Mensch und Maschine, Hand in Hand

Der Grund? Skalenerträge und Roboterfähigkeiten. Doch dies ändert sich derzeit in einem nie vermuteten Tempo, erklären Zirker, Siron und Rose. In nur einer Dekade sollen in einigen Industrien bereits 40% aller Herstellungsarbeiten von Robotern erledigt werden. Und dabei gilt: Der frühe Vogel fängt den Wurm ("fast adopters reap significant gains") – wer nicht rechtzeitig reagiert, den verdrängt der Wettbewerb bereits in Kürze.

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